Kluckes Kurz-
und Kleinkunst

Das Programm für jeden Anlass

Klucke ist nichts heilig. Wie Till Eulenspiegel hält er unserem Alltag den Spiegel vor und schlägt die Fassade der Ernsthaftigkeit kurz und klein.

Auch vor dem eigenen Lager macht er nicht halt: Woher kommt die Arbeiterklasse? Wo will sie hin? Und müssen auf diesem Weg wirklich Satzungsfragen diskutiert werden?

Kluckes Lobgesänge auf die Verhältnisse sind berüchtigt. Daß es nichts zu loben gibt, hat er nicht zu verantworten. Daß er nicht singen kann, ist Schuld seines Musiklehrers. Der hat damals schon gesagt: „Klucke, Sie haben eine hervorragende Stimme zum Rindfleischessen.”

Neujahrsempfang 2007 Foto: Wolfgang GladrowAlles zusammen ergibt eine Mischung aus Wahnwitz und Wortwitz an der Grenze zwischen Selbstmitleid und Selbstbefriedigung. Mitten aus dem Niemandsland zwischen allen Stühlen ...

Einhart Klucke (Jahrgang 1947) war Lehrer, danach 10 Jahre lang Clown und schließlich Gewerkschaftssekretär. Deshalb macht er jetzt Kabarett und schreckt auch vor obskuren Moderationen und skurrilen Performances nicht zurück.

Anfragen für alle Programme: Einhart@kunstklucke.de


Alles bestens – oder: Ich muss dann mal Schluss machen

ein „Best of” zum 30jährigen Bühnenjubiläum

Einhard: alles bestensvon und mit Einhart Klucke

Alle Krisen sind bewältigt, ob Wirtschaft oder Midlife. Deutschland wird von einer Frau regiert und Klucke hat die Rente durch. Soll man aufhören, wenn es am schönsten ist? Oder wenn die Hüfte weh tut? Oder doch weitermachen, um der drohenden Alters­depression entgegen zu wirken und Schwarz-Grün zu verhindern? Auf Kluckes Antworten darf man gespannt sein. Sie zeigen einmal mehr ein Leben, vom Kabarettisten gezeichnet. Vielleicht aber auch nur einen Kabarettisten, vom Leben gezeichnet...

Premiere:
16. Juli 2010, 20 Uhr, anschließend große Jubelfeier
im Theaterhaus TIG 7

weitere Vorstellungen:

17. Juli 2010, 20 Uhr
im Theaterhaus TIG 7

30. August 2010,
Beverungen (IGM Schule)

10. September 2010
Gehrings Kommode, Mannheim, Schulstraße 82

5. und 6. November 2010, 20:00 Uhr
Theaterhaus TiG7
G7,4b 68159 Mannheim
www.tig7.de

11. Januar 2011
Gladenbach, Bildungsstätte ver.di

14. und 15. Januar 2011
jeweils um 20:00 Uhr
Theaterhaus TiG7
G7,4b 68159 Mannheim
Weitere Infos auf www.tig7.de

29. Jan. 2011
Mernes(Spessart) Kulturbistro Auekrone

30. Jan. 2011
Gelnhausen-Meerholz Kulturstation Kaufmann

4. und 5. März 2011
jeweils um 20:00 Uhr
Theaterhaus TiG7
G7,4b 68159 Mannheim
Weitere Infos auf www.tig7.de

6. Mai 2011
Schmiede der Schreinerei Bechtler
Weitere Infos Tel.: 0623-299199

23. Juni 2011
22:30
Speyer, Kulturbeutel-Festival
Tel.: 06232-2890750

25. und 26. Juni 2011
Dortmund, UZ-Fest

9. Juli 2011
Theaterhaus TiG7
G7,4b 68159 Mannheim
Weitere Infos auf www.tig7.de

2. September 2011
Hamburg, Weingutwein

9. September 2011
Heßheim, Bibliothek

11. September 2011
Worms, Chateau Schembs

5. Oktober 2011
Berverungen (IG Metall Bildungszentrum)

28. Oktober 2011
Stuttgart, DGB-Haus

5. November 2011
20:00 Uhr
Theaterhaus TiG7
G7,4b 68159 Mannheim
www.tig7.de

11. November 2011
Kassel

31. Januar 2012,
Beverungen (IGM Schule)

30. März 2012
Leimen

1. April 2012
St. Ingbert (Kulturbistro SoHo)

12. Mai 2012
Hamburg (geschl. Veranstaltung)

Presse:

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Morgenmagazin – 20. Juli 2010

Kabarett: Einhart Kluckes „Best-of-Programm” im Theater in G 7

Humorist mit Schmetterlingseffekt

Von unserem Mitarbeiter Martin Vögele

Der Kabarettist singt: „Lobet den Einhart, er hilft uns mit listigen Taten/ All seine Wunder sind ihm, wie man sieht, wohl geraten”. Das Publikum, unisono: „Gut, dass den Einhart wir haben”. Sich selbst einen Choral zu widmen - ist nach 30 Bühnenjahren nun die künstlerische Hybris mit Einhart Klucke durchgegangen? Ach was, auch den musikalischen Abschluss seines Auftritts im Mannheimer Theaterhaus in G 7 bestreitet der Kabarettist mit süffisantem Augenzwinkern, (Selbst-)Ironie und streitbarem Witz - jene Eigenschaften, die auch den Rest seines Jubiläumsprogramms auszeichnen.

„Alles bestens - Oder: Ich muss dann mal Schluss machen” ist ein Best-of seiner Solo-Stücke aus drei Jahrzehnten, Frederic Hormuth führt dabei einmal mehr Regie, hat Texte geschrieben und zeichnet mit Andreas Rathgeber für die Musik verantwortlich. Letzterer habe Klucke „die Instrumente beigebracht” und den (seit gestern) 63-Jährigen mithin in die Lage versetzt, sich etwa per Zwei-Finger-Technik beim eingangs genannten Choral selbst auf dem Keyboard zu begleiten.

Doch auch was das gesprochene Wort betrifft, erleben wir bei der Premiere zweier Auftritte im TiG 7 einen Klucke in Bestform, der gelungene bis hinreißend komische Pointen und Sottisen in bemerkenswerter Dichte aufeinander folgen lässt.

Neben seinem Unmut über die so getaufte „Lebensmittel-Simulations-Industrie” und gewählte Volksvertreter („Es gab schon Päpste, die lockerer mit ihrer Unfehlbarkeit umgingen als Politiker”) oder dem amtlichen Antrag, junge Menschen aus der „mentalen Käfighaltung” zu befreien und nicht dem Einfluss eines „Kajal-Frettchens"” wie Tokio Hotels Bill Kaulitz zu überlassen, setzt sich Klucke auch humoristisch mit der eigenen, durchaus politischen Vita auseinander.

Verantwortlich für die Grünen?
Dabei wird deutlich: Es ist nicht nur des Künstlers Verdienst, seine Zuschauer mit klugen Worten und Liedern zum Lachen zu bringen. Frei nach dem Schmetterlingseffekt - will sagen: dem Flügelschlag eines Falters mit brasilianischem Pass, der in Texas oder wo auch immer einen Tornado auslöst - war Einhart Klucke eigenen Angaben zufolge für eine ganze Reihe historischer Ereignisse verantwortlich: Vom Wembley-Tor, über die Gründung der Partei der Grünen bis zur Verhüllung des Reichstags. Hybris? Nein, beste kabarettistische Unterhaltung. Noch einmal lassen wir das Publikum zu Wort kommen: „Gut, dass den Einhart wir haben.”
 

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Morgenmagazin – 15. Juli 2010

Einhart Klucke feiert mit einem Best-of-Programm im Mannheimer Theater in G7 sein 30-jähriges Bühnenjubiläum

„Kabarett ändert die Welt nicht, aber . . .”

Von unserem Mitarbeiter Martin Vögele

Ein Spitzbube ist er, ein Eulenspiegel, daran ändern auch die 63 Lebensjahre nichts, die Einhart Klucke am kommenden Sonntag vollenden wird: Ein Künstler und Kabarettist, der sein Programm zum 30. Bühnenjubiläum „Alles bestens – Oder: Ich muss dann mal Schluss machen” betitelt, forciert naturgemäß die Frage, ob dies denn zugleich seinen Bühnenabschied bedeute. „Ich muss jetzt sibyllinisch antworten”, sagt er lachend: „Die Befürchtung will ich schon erwecken.” Er wolle „das noch in der Schwebe halten”, habe aber „schon vor, dann noch mal ein Comeback zu machen”.

Zunächst einmal aber bietet das musikalisch von Andreas Rathgeber begleitete „Alles bestens” - Premiere ist am morgigen Freitag im Mannheimer Theaterhaus in G7 - ein Best-Of der Programme, die Einhart Klucke zusammen mit Frederic Hormuth als Regisseur erarbeitet hat („Langsam reicht's”, „Apo/Opa”, „Ich kenne meine Grenzen”) – plus einige „ganz alte Sachen”.

Dabei hatte es zwischenzeitlich ganz so ausgesehen, als würde der gebürtige Frankfurter einen eher bürgerlichen Karriereweg beschreiten: Nach Erfahrungen als Straßentheatermacher in Hamburg, studierte Klucke Germanistik und Anglistik und arbeitete drei Jahre als Lehrer. 1980 allerdings verabschiedete er sich aus dem Staatsdienst und zog mit „Klaun gegen Rechts” auf „Anti-Strauß-Wahlkampf” durch Bayern. Solo-Programme wie „Lieber lebendig als normal” oder „Lacht kaputt was Euch” folgten, bevor Klucke 1989 seiner Frau wegen von Köln nach Mannheim zog. Ab diesem Jahr arbeitete er als Gewerkschaftssekretär für die IG Medien (später ver.di), im Jahr 2004 ging er in Altersteilzeit.

Einhart Klucke: ApoOpa
Ihm geht auch nach 30 Jahren die Puste noch nicht aus: der Kabarettist Einhart Klucke       Bild: Thomas Tröster

Unter dem Dach von „Kluckes Kurz- und Kleinkunst” entstanden in dieser Zeit verschiedene Performanceprogramme, ebenso die Solo-Dauerausstellung „Hommage an alle - der Künstler ist anwesend”. 1995 kam er an das TiG 7, agierte dort immer wieder auch als Ensemble-Schauspieler - ob als Mephisto im „Urfaust”, in Kindertheaterstücken, oder in „I Hired A Contract Killer”; dort richtete er überdies diverse Lesungen ein. Seit 2002 ist Klucke auch im Leitungsteam des Theaterhauses aktiv, zudem gehört er dem Vorstand des baden-württembergischen Landesverbandes freier Theater an. Daneben fand der Künstler genug Muse, etwa eine Internet-Talkshow auf Lateart.TV zu moderieren oder zuletzt am Speyerer Kinder- und Jugendtheater bei „Adieu Herr Muffin” als alterndes Meerschweinchen (!) auf der Bühne zu stehen.

30 Jahre auf der Bühne - was hat sich für einen Kabarettisten in dieser Zeit geändert? „In den 70er-, 80er-Jahren war das Feindbild etwas klarer”, fasst Klucke im Gespräch zusammen. Durch „die Angleichung der Parteien” habe sich dies aber geändert: „Im Prinzip macht man jetzt Kabarett gegen Verhältnisse, während man es damals schon noch ein bisschen gegen politische Richtungen gemacht hat.” Gerade vor dem Hintergrund der allgegenwärtigen Comedy (manche kennen den Unterschied zwischen beiden Genres gar nicht, bemerkt Klucke) brauche man Kabarett auch heute noch „unbedingt”. Zugleich stellt er klar: „Kabarett verändert die Welt nicht. Wenn man vielleicht jemanden dazu bringt, dass er über ein Wortspiel oder über eine Pointe Zusammenhänge anders sieht, dann ist das schon viel.” Und: „Ich will natürlich, dass die Leute Spaß haben. Das ist das Allerwichtigste”.

Maßnahme gegen Armut
Warum eine Abkehr Einhart Kluckes von der Bühne keine wirkliche Option ist? Weil die gescheite, kritische Jovialität, die er über die Jahre gezeigt hat (und immer wieder zeigt), dem Zuschauer weder ruckhaft den erhobenen Zeigefinger ins Auge bohrt, noch jemals in die Niederungen von Gefälligkeits-Comedy hinabsteigt. Kabarett mag die Welt nicht verändern. Aber ohne Künstler wie Einhart Klucke wäre sie ein gutes Stück ärmer. Gratulation zum 30. Bühnen­jubiläum!


Politpotpürree

Als in den wilden sechziger und siebziger Jahren sozialisierter Altfreak kann Klucke es nach wie vor nicht lassen, wider den Stachel zu löcken. Also verrührt er obskure Bruchstücke seiner Biographie, seine skurrilen Ansichten und seine politischen Obsessionen zu einem gepfefferten Püree und serviert dies auf Demonstrationen, Konferenzen und Kundgebungen zusammen mit einer gehörigen Portion Selbstironie.

Termine:

9. März 2011
11 Uhr, Ravensburg
Politischer Aschermittwoch der Linken

9. März 2011
19 Uhr, Mannheim

15. Juni 2012
Stuttgart (geschl. Veranstaltung)


Kopf Rheinpfalz

Ein Himmel für Menschen und Meerschweine

Gelungene Premiere für „Adieu Herr Muffin” im Alten Stadtsaal in Speyer - Theaterstück über Alter, Liebe und Tod für Kinder ab vier Jahren

Von Ellen Korelus-Bruder

Gibt es einen Himmel? Ist Sterben schlimm?Auf diese Menschheitsfragen findet auch die aktuelle Produktion des Speyerer Kinder- und Jugendtheaters keine Antworten. Dennoch ist den Schauspielern am Sonntagnachmittag mit der Premiere von „Adieu Herr Muffin” - inszeniert von Susanne Valter - eine überaus mutige und kindgerechte Auseinandersetzung mit dem Tod gelungen.

Herr MuffinMit vorsichtigen, kleinen Schritten trippelt Herr Muffin (Einhart Klucke) durch sein mittlerweile sieben Jahre währendes Rosetten-Meerschwein-Leben, das er mit dem ebenfalls siebenjährigen Mädchen (Christina Beeck) teilt. Während das Kind vom Großwerden träumt, frisst Herr Muffin an seiner Gurke und vergisst fortgesetzt, was er gerade getan hat. Das Mädchen schreibt Liebeserklärungen an sein Meerschweinchen, das die Briefe zum Vergnügen des Publikums weitgehend verspeist.

Angst und Erschrecken vor der Erkenntnis des baldigen Abschieds ihres Meerschweinchens vom Erdenleben spielt Beeck anrührend naiv und ohne jedes falsche Pathos. Klucke nimmt den jungen Besuchern mit seiner Darstellung von Alter, Krankheit und Sterben das Entsetzen vor dem Unausweichlichen.

In kurzen, intensiven Szenen bewegen sich die Schauspieler auf dem schmalen Grat zwischen Nähe und Abschied. Mucksmäuschenstill wird es im Alten Stadtsaal, als Herr Muffin von seinem guten Leben in seinem blauen Meerschweinhaus voller Futter und sogar mit einem Briefkasten berichtet, davon, dass er 7665 mal gestreichelt wurde und 728 Gurken verspeist hat, seine Frau „so schwarz wie die Nacht und so schön wie der Tag” war und sein sechstes Kind „Ferrari” heißt. Zwischen Streu, Heu und Kohlblättern überfällt das alte Meerschwein eine große Müdigkeit, aus der es zuletzt nicht mehr erwacht.

„Adieu Herr Muffin” erzählt vom Traurigsein, von Sehnsucht, großer Liebe und der Hoffnung auf einen Himmel für Menschen und Meerschweine. „Jetzt weißt Du mehr als wir, Herr Muffin,” stellt das Mädchen am Ende fest. Denn Herr Muffin weiß jetzt, was niemand mit Gewissheit sagen kann: „Wie es ist, wenn man stirbt.” Herr Muffin und das Mädchen haben gute, ehrliche Antworten zum Umgang mit dem Tod gefunden und gleichzeitig viel Gefühl für Trauer und Trost mitten auf die Bühne geholt.

Termine:
3. Oktober 2010 15:00
5. Oktober 2010 10:00
Speyer, Kinder-und Jugendtheater

6. Oktober 2010 15:00
Landau, Altes Kaufhaus

13. – 15. Februar 2011
Speyer, Kinder-und Jugendtheater

20. November 2011
Speyer, Kinder-und Jugendtheater

26. November 2011
Mannheim

12. Februar 2012
15 Uhr www.theater-speyer.de

13. Februar 2012
Kindergartenvorstellung


Oh Gott, Klucke singt -
Lyrik to go

Reime, Verse, KataStrophen

Einhart-zahnlosWo man singt, da lass dich ruhig nieder,  böse Menschen haben keine Lieder. Sagt der Volksmund. Und der muss es wissen. Heißt das etwa, Klucke singt gar nicht? Schließlich sagte schon sein Musiklehrer: „Klucke, Sie haben eine  vorzügliche Stimme zum Rindfleischessen.” Oder ist Klucke  ein herzensguter Mensch und hat einen bunten Strauß Lieder im Gepäck, mit dem er seine Zuhörer dahinschmelzen läßt? Motto: Keine Zähne im Maul, aber La Paloma pfeifen....

Mit Einhart Klucke (Rindfleisch) und Andreas Rathgeber (Salz und Pfeffer)


Mannheim macht mich manchmal müde

Einhart: müdeEin aufgeweckter Heimatabend für nimmermüde Nachtschwärmer und putzmuntere Langschläfer

Frühaufsteher Einhart Klucke bringt seiner Lebensabschnittsheimat, der urbanen Perle des Oberrheingrabens, eine ausgeschlafene Liebeserklärung der besonderen Art dar....

Im Jubiläumsjahr 2007 wurden bei diversen offiziösen Anlässen zahlreiche Mannheimer durch dieses Programm wachgerüttelt...


Hommage an alle -
der Künstler ist anwesend

Fundstücke und Fertigware

Einhart Klucke liebt Kunst, die eigentlich gar keine Kunst ist.

Aus Alltagsgegenständen, die es in jedem Baumarkt oder Haushalts-Warengeschäft zu kaufen gibt, fertigt er bevorzugt seine Kunstwerke. Mit Witz und Ironie werden die Gegenstände in einen neuen, ungewohnten Zusammenhang gebracht – ganz in der Tradtion der berühmten „Readymades”.

8. Juli 2011
Ludwigshafen, Kultusommer, im dasHAUS

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Seid Ihr alle Dada?

Folklore aus Absurdistan

Einhart Klucke und Martin Bärenz sind das Duo Dadacapo.

Seit 1994 pflegen sie in unregelmäßigen Abständen unverdrossen den Dadaismus - eine Kunstform des frühen letzten Jahrhunderts, die dann in den 80er Jahren durch das Kabelfernsehen abgelöst wurde. Mit Texten u.a. von Kurt Schwitters, Hugo Ball und Einhart Klucke und Musik von Satie bis Bärenz versuchen die beiden, Bestsellerautoren wie Bohlen, Küblböck oder Naddel kulturell das Wasser abzugraben.

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Last Exit Suicide

Es lesen Einhart Klucke & Tom Hartmann
Hans Reffert liefert dazu den passenden Soundtrack

Infos zur Lesung auf www.tig7.de

Presse-Echo


Mirandolina

von Carlo Goldoni -
Ein sehr italienischer Abend zur Spielzeiteröffnung!

Im Gasthaus von Mirandolina erwartet Sie ein komödiantisches, musikalisches und zugleich kulinarisches Ereignis – denn mit dem Eintritt können Sie zusätzlich ein kleines italienisches Menü buchen, das während der Vorstellung serviert wird.

In der Komödie von Carlo Goldoni verdreht die schöne Gasthauswirtin Mirandolina allen den Kopf - nicht nur dem Publikum, sondern auch dem reichen Conte d‘Albafiorita, dem weniger reichen Marchese di Forlipopoli und dem alten Kellner Fabrizio, die sich alle – unter anderem gesanglich - ziemlich verausgaben, um ihr zu gefallen. Allein ein Gast will absolut nichts von ihr wissen – der Cavaliere di Ripafratta.

Damit fordert er Mirandolina heraus. Mit allen denkbaren Mitteln versucht sie seine Aufmerksamkeit zu erregen und entgeht am Ende nur knapp einer Katastrophe.

Mit: Karin Gültlinger, Wolfgang Kerbs, Peter Klein, Einhart Klucke, Katharina Mehring, Gunter Möckel, Steffi Rapp, Bernhard Wadle-Rohe Regie: Inka Neubert, Ausstattung: Nora Müller, Culinaria: Julia Rützel

Premiere:
24.September 2010

Termine:
26. September 2010
1. Oktober 2010
2. Oktober 2010
3. Oktober 2010
7. Oktober 2010
8. Oktober 2010
9. Oktober 2010
20. – 22. Januar 2011
jeweils um 20:00 Uhr
Theaterhaus TiG7
G7,4b 68159 Mannheim

Eintritt: 10,- erm. 8,- / mit kleinem italienischem Menü: 20,- (wegen begrenzter Anzahl nur telefonisch bestellbar)
Weitere Infos auf www.tig7.de


I hired a
contract killer

Schauspiel nach dem gleichnamigen Film von Aki Kaurismäkki

kontraktkiller„I hired a contract killer” ist die skurrile Geschichte von einem Mann, der einen Auftragskiller für sich selbst engagiert und ihn dann, frisch verliebt, wieder loswerden möchte. Henri führt ein trostloses, einsames Leben zwischen Bett und Büro. Kein Alkohol, keine Frauen. Ein ewiger Verlierer. Nach 15 Jahren wird er über Nacht arbeitslos. Unfähig, seinem trostlosen Leben selbst ein Ende zu setzen, heuert er einen Profikiller an. Doch bevor es zur finalen Begegnung mit seinem Mörder kommt, findet Henri wieder gefallen am Leben. Der Grund: Margaret, das Blumenmädchen. Seinen Killer aber wird er nicht mehr los. Eine wahrhaft tragikomische Konstellation für 90 musik- und ereignisreiche Theaterminuten.

Mit: Rike Schweizer, Jörg Fischer, Dieter Hoffmann, Einhart Klucke, Martin Kornmeier, Peter Lampe
Regie: Peter Klein
Musikalische Leitung: Peter Lampe
Ausstattung: Anke Niehammer

Termine:
12. November 2010
13. November 2010
14. November 2010
17. Dezember 2010
18. Dezember 2010
19. Dezember 2010
jeweils um 20:00 Uhr
Theaterhaus TiG7
G7,4b 68159 Mannheim
Weitere Infos auf www.tig7.de